ONE WORD

Partizipativer Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung.

Die Republik der Marshallinseln ist ein Inselstaat in der Nähe des Äquators im endlosen Blau des Pazifischen Ozeans. Das Land erstreckt sich über drei Inseln und 29 Korallenatolle, die 1156 einzelne Inseln und Inselchen umfassen. Die meisten Teile der Marshallinseln liegen weniger als 1,8 Meter über dem Meeresspiegel.

Schon vor der Zeit der alten Griechen waren die Marshallinseln bewohnt.

Aber jetzt schädigen Treibhausgasemissionen der Industriegesellschaften die alte Kultur der Marshallinseln schwer und könnten sie sogar zerstören. Denn das Meer steigt an. Negative Prognosen prognostizieren die Unbewohnbarkeit der Inseln bis zum Jahr 2050.

Und doch gibt es Hoffnung und sie könnte uns alle retten.

Der Film wurde unter Einbeziehung vieler Marshalles*innen in neunmonatigen Filmworkshops vor Ort entwickelt und gedreht. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht.

Diese einzigartige Herangehensweise einer gegenseitigen Erforschung hat zu einem aufregenden, lebendigen und hochaktuellem Dokumentarfilm geführt, der das wichtigste Thema unserer Zeit betrifft.

Am Montag ist Kinotag in der STRAZE.

Eintritt 3-5-7 Euro

Der Film wird gezeigt in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

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